Datenbasis

Geonamen-Datenbasis für Deutschland

Die importierte BKG-GN250-Datenbasis enthält 117.391 eindeutige Namen. Sie dient als Erweiterung für Ortsteile, Dörfer, Siedlungen und geographische Namen.

Warum nicht jede Fundstelle sofort indexiert wird

Viele Geonamen enthalten nur einen Namen und wenige Zusatzinformationen. Für Google und Nutzer ist es besser, solche Einträge zuerst in A-Z-Listen und Tabellen zu verwenden und nur dann eigene indexierbare Seiten zu erzeugen, wenn genügend Inhalt, Verwaltungsbezug und Quellen vorhanden sind.

Quelle: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, GN250, Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0.

Angebot per Fotos vorbereiten

Je genauer Ort, Etage, Zugang, Räume, grobe Menge, Fotos und Wunschdatum beschrieben sind, desto schneller lässt sich eine Entrümpelung oder Wohnungsauflösung einschätzen.

Geonamen-Datenbasis für Deutschland: Anfrage per Fotos vorbereiten

Für eine schnelle Einschätzung zählen Ort, Stadtteil, Etage, Aufzug, Parkmöglichkeit, Räume, Fotos, grobe Menge und gewünschter Termin. Diese Angaben helfen besonders bei Wohnungsauflösung, Haushaltsauflösung, Messie-Wohnung, Keller, Dachboden, Garage und Übergabe-Fristen.

So wird eine Anfrage für Geonamen-Datenbasis für Deutschland genauer

Für eine realistische Einschätzung zählt nicht nur die Adresse. Wichtig sind vor allem Menge, Räume, Etage, Aufzug, Treppenhaus, Laufweg, Parkmöglichkeit, Keller oder Dachboden und ob große oder schwere Möbel dabei sind. Fotos von allen betroffenen Bereichen helfen besonders, weil dadurch Rückfragen reduziert werden und schneller klar wird, welcher Umfang wirklich vorliegt.

Bei Wohnungen, Haushalten, Nachlässen und Messie-Situationen sollte außerdem der gewünschte Endzustand genannt werden: nur räumen, besenrein vorbereiten, Sperrgut entfernen oder einzelne Bereiche wie Keller, Garage, Küche und Dachboden priorisieren. Je vollständiger diese Angaben sind, desto besser lässt sich ein passender Termin und ein seriöser Preisrahmen prüfen.