Kurze Antwort
Bei einer Wohnungsauflösung zählen nicht nur Quadratmeter. Entscheidend sind Hausrat, Möbelmenge, Laufwege, Etage, Demontage, Entsorgung, Reinigung und ob die Wohnung für Vermieter oder Verkauf vorbereitet wird.
Für ein gutes Ergebnis zählen klare Angaben: Ort, Etage, Zugang, Aufzug, Parkmöglichkeit, Fotos, grobe Menge, gewünschter Termin und der Zustand, in dem die Räume übergeben werden sollen. Je genauer diese Punkte beschrieben sind, desto besser lässt sich ein Angebot vorbereiten.
Wovon Aufwand und Kosten abhängen
Der Aufwand hängt vor allem von Menge, Gewicht, Laufwegen, Demontage, Verschmutzung, Entsorgungsart und Zusatzleistungen ab. Bei Wohnungen kommen oft Keller, Dachboden, Garage, Küche oder Sperrmüll dazu. Bei Übergabeterminen können auch Grundreinigung oder Malerarbeiten sinnvoll sein.
Typischer Ablauf
- Anfrage senden: Name, E-Mail, Ort, Leistung und kurze Beschreibung angeben.
- Fotos ergänzen: Räume, Möbel, Zugang, Treppenhaus und besondere Gegenstände fotografieren.
- Aufwand einschätzen: Menge, Etage, Entsorgung, Sonderfälle und Termin werden geprüft.
- Durchführung planen: Räumung, Abtransport, Entsorgung und gewünschte Übergabe werden abgestimmt.